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Aktuell
Gerecht geht anders!
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Flüchtlingsproteste unterstützen!

Flüchtlingsproteste unterstützen!
Seit gut einem Jahr setzen sich die BewohnerInnen des Flüchtlingsheim in Meinersen (Landkreis Gifhorn) gegen ihre menschenunwürdige Situation ein. Aktuell leben mehr als 65 Menschen aus unterschiedlichsten Ländern auf engstem Raum in dem Gewerbegebiet von Meinersen: so werden bis zu fünf Personen in kleinen Zimmern zusammengepfercht. Die sanitären Einrichtungen reichen für die Anzahl der Menschen nicht aus, Frauen und Männer müssen gemeinsame Duschen nutzen. Doch auch die restlichen Lebensbedingungen sind katastrophal: Fahrten zu ÄrztInnen können sich die Bewohner nicht leisten (Kinder- und weitere FachärztInnen gibt es jedoch nur in Gifhorn), denn anstatt Bargeld bekommen sie sogenannte Image Wertgutscheine-die nur gegen bestimmte Waren in festgelegten Läden eingetauscht werden können. Den Landkreis Gifhorn dürfen sie genauso wenig verlassen wie einer Arbeit nachgehen.Um an diesen Zuständen etwas zu ändern, haben 0die Flüchtlinge die Zustände öffentlich gemacht und im Juli diesen Jahres gemeinsam mit dem niedersächsischen Flüchtlingsrat eine Demonstration organisiert. Die Reaktionen darauf waren Beschwichtung, Schikane und Androhung weiterer Repressionen, wenn sie sich auch in Zukunft für die Verbesserung ihrere Lebenssituation einsetzen. In der Lebenssituation der Flüchtlinge aus Meinersen drückt sich die Allgemeinheit des bundesdeutschen Umgangs mit verfolgten und geflüchteten Menschen aus. Hinter der Chiffre „Asylrecht“ verbirgt sich ein rassistisches System aus Entrechtung und Repression, dessen Ziel die Abschiebung oder „freiwillige Rückführung“ der Betroffenen ist.
Das rassistische System beginnt schon an dem Punkt, an dem die Menschehit in Nationen aufgeteilt wird und die indviduellen Möglichkeiten von der Staatsangehörigkreit abhängen. Dabei ist die nationalstaatliche Verfasstheit der Welt ein Teil eines System, in dem strukturell massive Unterschiede in Lebensbedingungen geschaffen werden. Nicht der Mensch und seine Bedürfnisse, sondern seine Verwertbarkeit steht im Vordergrund.
Dem Bündnis aus lokaler Politik, Ausländerbehörde und Heimleitung gilt es sich entgegen zu stellen und die Forderungen der Flüchtlinge nach dezentraler Unterbringung in Privatwohnungen und einem menschenwürdigem Leben zu unterstützen. Als Anfang dieser praktischen Unterstützung rufen wir euch auf, mit uns gemeinsam am 28.08.2010 mit dem Zug um 11:02 Uhr nach Gifhorn zu fahren, um an der Demonstration der Flüchtlinge teilzunehmen.
Treffpunkt in Braunschweig ist am Hauptbahnhof um 10:30 Uhr zur gemeinsamen Zuganreise.

unterstützt von der AGB (Antifaschistische Gruppe Braunschweig), SJ- die Falken Kreisverband Braunschweig und DGB-Jugend Braunschweig

 
Naziaufmarsch verhindern!
Wir braunschweiger Falken fahren mit einem Grüppchen zur Blockade des Naziaufmarschs. Wer mitwill kann sich im SUB melden. Image
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Jugendzeltlager 2010 - International Falcon Movement

1.200 Jugendliche und Kinder aus vier Kontinenten diskutierten ihre Zukunft

Mehr als 1.200 Kinder und Jugendliche aus 26 Ländern von vier Kontinenten trafen sich in diesem Sommer für zwei Wochen im IFM-Camp in Döbriach (Österreich) und Jedovnice (CZ), um über eine bessere Zukunft zu diskutieren. Auch die braunschweiger Jugendlichen von den Falken waren mit dabei...

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Kinderzeltlager 2010 - Diemitz

 

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Die Braunschweiger Kinder sind wieder aus dem diesjährigen Zeltlager an der Mecklenburgischen Seenplatte zurückgekehrt. Es hat viel Spaß gemacht! Das Nachtreffen findet voraussichtlich am 19. September im SUB statt.

 
Pressemitteilung des Jugendplenums der Falken Braunschweig:
 

Als Reaktion auf einen Neonaziüberfall am Vortrag, demonstrierten am 07. Juli 2010 über 150 Personen in der braunschweiger Innenstadt. Die Attacke auf das Kinder- und Jugendzentrum  ereignete sich während eines Informationsabends im Rahmen der Veranstaltungsreihe „don’t belive the hype“. Die Falken freuten sich über die spontane Unterstützung der breitgefächerten linken Gruppen  Organisationen und Einzelpersonen, die ihnen ihre Solidarität aussprachen. PassantInnen wurden durch Flugblätter und Redebeiträge über die Vorgänge informiert. Auf der Abschlusskundgebung vor dem Rathaus forderte eine Sprecherin der Falken insbesondere die Stadt, dazu auf konsequent gegen Rechts vorzugehen, die erstarkende Neonaziszene nicht zu verharmlosen und dafür zu sorgen, dass Vorfälle wie diese in Zukunft nicht wieder vorkommen

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Die jungen Falkin Nike (15 Jahre) äußerte sich kritisch über den Vorfall: „Neonazis sind verstärkt aktiv, auch in Braunschweig. Sie greifen gezielt linke Freiräume an und versuchen ein Klima der Angst zu schaffen.“ Der niedersächsische Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt Verurteilt den Angriff der Neonazis auf die Falken: „Demokratische Jugendverbände müssen ihre Bildungsveranstaltungen frei und ungestört abhalten können.“

Auch Anton (13 Jahre) aus der Kindergruppe der Falken war entsetzt: „Ich wusste, dass die Nazis in Braunschweig aktiv sind, doch hätte nicht damit gerechnet, dass sie ein Kinder- und Jugendzentrum angreifen.“

 

Die Jugendlichen waren zwar erschrocken über den Vorfall, doch lassen sie sich nicht einschüchtern und bleiben weiter politisch aktiv.

 
Pressemitteilung: Neonaziüberfall auf Jugendzentrum SUB


Am Abend des 5. Juli kam es zu einem gewaltsamen Naziüberfall auf das Jugendzentrum "SUB" der Falken im Braunschweiger Magniviertel. Die Attacke ereignete sich während eines Informationsabends im Rahmen der Veranstaltungsreihe "don't believe the hype".
Zur Zeit des Überfalls befanden sich mehrere Personen in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums. Die Täter versuchten sich gewaltsam Eintritt zu verschaffen und schlugen die Glasscheibe der Eingangstür ein, hinter der die Jugendlichen Schutz suchten. Nur durch das besonnene Vorgehen der Anwesenden konnte Schlimmeres verhindert werden, die Angreifer flohen vom Tatort.
AnwohnerInnen eilten den Jugendlichen zur Hilfe. Die unverzüglich eintreffende Polizei versuchte die Täter auf der Flucht aufzugreifen und konnte auch einen Tatverdächtigen festhalten. Auf Unverständnis stieß jedoch das teilweise unsensible Vorgehen einzelner Polizeibeamter gegen die Opfer des Angriffes.
Das Jugendzentrum SUB ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe. Trägerin ist die "Sozialistische Jugend - Die Falken". Von dem Vorfall schockiert zeigte sich auch das Vorstandsmitglied des Braunschweiger Kreisverbandes der Falken: "Die gezielte Attacke gegen das SUB stellt einen weiteren Beleg für die zunehmende Radikalisierung der extremen Rechten in Braunschweig dar", sieht Franziska Rein einen gesamtgesellschaftlichen Hintergrund.
Die Täter konnten von den Besuchern und Besucherinnen des Jugendzentrums identifiziert werden. Sie haben nicht nur durch eindeutige Symbole an Kleidung und Körper, sondern auch durch rechtsradikal motivierte, verbale Attacken und Provokationen in den vergangenen Wochen zunehmend auf sich aufmerksam gemacht und konnten so klar dem neonazistischen Spektrum zugeordnet werden.
Bereits in der Nacht vom 18. auf den 19. Juni schlugen Unbekannte die Scheibe des Bezirksverbandes der sozialistischen Jugend die Falken in der Tuckermannstraße ein.
Das "SUB" ist ein Ort der Begegnung und des kulturellen wie politischen Austausches für Kinder und Jugendliche. Kinderbasteltage finden hier ebenso statt wie Elternabende für Zeltlager und Bildungsveranstaltungen für Jugendliche.
Schwerpunkt der Aktivitäten in den letzten Woche war die Veranstaltungsreihe "don't believe the Hype", die von verschiedenen linken Gruppen organisiert wird. Eine "offene Bühne gegen Rassismus und Diskriminierung" in der Hochschule für Bildende Künste zählte ebenso zu den Angeboten der vergangenen Tage wie ein Mädchenfußballturnier und ein Informationsabend über das WM Gastgeberland Südafrika.

Eine Detaillierte Aufarbeitung der Geschehnisse wird in den nächsten Tagen folgen.
 
Den rassistischen Normalzustand bekämpfen!

Flüchtlingsdemo in Gifhorn

In unseren Gruppenstunden diskutieren wir oder planen politische Aktionen. Manchmal informieren wir uns aber auch nur gegenseitig über Demos oder Tagungen die anstehen. Dann können sich Leute in kleinen Gruppen zusammenfinden und an so etwas teilnehmen, auch wenn es keine Aktivität des ganzen Plenums ist. So war das z.B. mit einer Demo die heute, am 03. Juli 2010 in Gifhorn stattgefunden hat: Die BewohnerInnen einer Sammelunterkunft in Meinersen bei Gifhorn riefen zur Solidarität in ihrem Kampf um menschenwürdige Lebensbedingungen auf. Zur Zeit ist die Situation im Wohnheim gekennzeichnet durch Isolation vom Rest der Gesellschaft sowie beengte Wohnverhältnisse ohne jegliche Privatsphäre. Es
gibt nur Wertgutscheine statt Bargeld. Die meisten AsylbewerberInnen erhalten kein sogenanntes "Taschengeld". Duldungen werden oftmals nur kurzfristig verlängert, und regelmäßige Gespräche mit BehördenmitarbeiterInnen über die vermeintlich
geringen Aufenthaltsperspektiven sollen sie zusätzlich unter Druck setzen. Hinzu kommen Arbeitsverbote, keine
ausreichende medizinische Versorgung und ständige Kontrollen.
Gegen diese Zustände sind die MigrantInnen heute auf die Straße gegangen und haben mit viel Wut im Bauch aber auch Spaß an der Aktion lautstark gemeinsam mit uns und anderen AntirassistInnen protestiert.
Mehr Infos gibts z.B. unter: www.aha-bueren.de Image

 
Kauft das Schöne, Gute, Wahre! Kritik der Konsumkritik

Wer Fairtrade-Kaffee kauft die Nike-Schuhe aber im Regal stehen lässt, ist Konsumentin für eine bessere Welt. Mehr dazu, ob das nicht ein Fehlschluss ist, gibt’s auf dieser Abendveranstaltung.

Image Montag, 12.07.2010 | 18:00 Uhr | Kostenlos | Keine Anmeldung
In Räumen der Falken "SUB" | Kuhstraße 28 (Magniviertel)

- Diese Veranstaltung findet im Rahmen von "don't belive the hype" statt.

 
Die Grenzen der Befreiung?

Info- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: Südafrika nach der Apartheid

 im: Falkenzentrum SUB, Kuhstraße 28
Datum: Donnerstag 24.06.2010
Uhrzeit: 19.00 h

 Die politischen Verhältnisse in Südafrika sind hierzulande in den letzten Jahren nur selten Thema gewesen. Das Ende der Apartheid ging Anfang der 1990er Jahre als südafrikanisches Wunder in die Weltgeschichte ein, dessen weiterer Verlauf kaum noch Interesse hervorrief. Die wenigen Nachrichten, die vom Kap der guten Hoffnung nach Deutschland vordringen, handeln zumeist von politischen Querelen innerhalb der Regierungspartei African National Congress (ANC), den Problemen beim Bau von WM-Stadien oder widmen sich sorgenvoll der Frage, wie die weiße Minderheit nach dem Verlust ihrer durch die Apartheid festgeschriebenen Privilegien lebt.
Image  Nur selten wird erwähnt, dass die Demokratisierung Anfang der 1990er Jahre keine weitergehende Entrassifizierung der Gesellschaft mit sich gebracht hat, sondern die rassifizierte Klassenstruktur der Apartheid noch weitgehend intakt ist. Zwar hat sich eine zahlenmäßig geringe afrikanische Mittelklasse gebildet, und die Einkommensungleichheit zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung wurde verringert. Dieser langsam fortschreitende Pozess findet allerdings nur für die privilegierten Schichten statt. Für alle anderen gilt jedoch immer noch die Apartheid-Gleichung „schwarz = arm“. Statistiken zeigen, dass die in Kolonialismus und Apartheid wurzelnde „systematische Ausbeutung und Exklusion“(Sampie Terreblanche) in der Post-Apartheid-Gesellschaft für einen Großteil der schwarzen Bevölkerung ihre Fortsetzung findet.
Die Spaltungen und Ungleichheiten, die der Apartheid-Kapitalismus produziert hat, bestimmen nach wie vor den Alltag der Menschen in Südafrika. Aus den neuen Widersprüchen, die sich aus der neoliberalen ANC-Politik ergeben, haben sich in den letzten Jahren neue Widerstandsformen entwickelt. Das Versprechen auf soziale Befreiung, so die Überzeugung vieler AktivistInnen, müssen die Subalternen selber einlösen und nicht auf die antikolonialen Eliten warten. Gerade die massive öffentliche Aufmerksamkeit rund um die WM wollen politische Gruppen nutzen, um gesellschaftliche Kräfteverhältnisse zugunsten einer emanzipatorischen Entwicklung zu verschieben. Teil dieser sozialen Bewegungen haben z.B. Die Frauenaktivistinnen Südafrikas.

Gemeinsam mit Jens Erik Ambacher wollen wir einen etwas anderen Blick auf das Gastland der Fußball WM werfen. Er ist der Mitherausgeber des jüngst erschienen Sammelbands „Südafrika – die Grenzen der Befreiung“ in dem sich mehrheitlich südafrikanischer AutorInnen und AktivistInnen, mit den alten und neuen Widersprüchen am Kap auseinandersetzen.

 

 
Frauen Fußballtunier
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Veranstaltungreihe zur Fußball WM

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Mehr Infos unter hier 

 
Pfingstcamp 2010

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Wer nicht feiert hat verloren!
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Die Falken sind dabei beim Vorbereiten des Bildungsstreikblocks...

... und rufen natürlich dazu auf sich zahlreich zu beteiligen!

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Wir waren gemeinsam bei der KettenREaktion
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KZ Bergen-Belsen - Befreiungsfeier

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Am 18. April 2010 fuhren wir gemeinsam zur Befreiungsfeier des KZ Bergen-Belsenauf den sowjektischen Kriegsgefangenenfriedhof. Mit der Aktion aus Zahlen werden Namen wollten wir wenigstens einige Opfer aus der Anonymität der riesigen Opferzahlen herausheben. Jede_r verlas den Namen und die Lebensdaten eines Opfers des faschistischen Terrorregimes.

 
BASIC REBEL CLOWN TRAINING-CIRKA
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Seite im Umbau
unsere Seite war im Umbau! Deshalb gibts hier eine Lücke zwischen Dezember 2009 und April 2010.
 
Vortrag "Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit"

Die Göttinger Gruppe redical(m) präsentieren an diesem Tag ihren Beitrag zur Grundlagendiskussion zur "Kritik des kapitalistischen Normalvollzugs", wie sie es nennen. 

Dabei geht es nicht nur um das Funktionieren, bzw. Ineinandergreifen von Staat, Kapital und Nation, sondern auch um die Krisenanfälligkeit des Systems. In ihrer eigenen Formulierung benennt die Gruppe den Inhalt ihres Vortrages so: "Er analysiert den Zusammenhang von Staat und kapitalistischer Ausbeutung im Weltmaßstab, und formuliert eine fundamentale Kritik des ›Politischen‹ und der ›Freiheit‹ in ihrer bürgerlichen Gestalt. Denn bürgerliche Freiheit ist gesellschaftlich wesentlich die Freiheit zur kapitalistischen Konkurrenz nach Recht und Gesetz, unter Anerkennung des staatlich garantierten Privateigentums. Als allgemeiner Vergesellschaftungsmodus stiftet diese Konkurrenz für jedes Individuum den unausweichlichen Zwang, das eigene Leben gegen andere und in Ausnutzung anderer zu gewinnen, auf private Rechnung und privates Risiko. Dies ist die Herrschaft der falschen Freiheit." 

Die einzelne Gewichtung der verschiedenen Aspekte dürfte dabei breiten Anlass einer Diskussion geben.

   Der  Vortrag findet statt am 19.11. um 18:30 Uhr im Falkenzentrum SUB.  

 
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